Kyo's Website
Einloggen
Kalender
«  September 2018  »
Mo.Di.Mi.Do.Fr.Sa.So.
     12
3456789
10111213141516
17181920212223
24252627282930
Suche
Unsere Umfrage
Wie findet ihr die FanFiction?
Antworten insgesamt: 19
Freunde
  • Website erstellen
  • Dein Online Desktop
  • Kostenlose Online Spiele
  • Video Tutorials
  • uCoz Fan Page
  • Statistik

    Insgesamt online: 1
    Gäste: 1
    Benutzer: 0

    Kapitel 8:             Passion
                              Shin`s Sicht

    Als ich aufwachte lag ich in der Limo. Wie bin ich hierher gekommen?! O-o
    Ich lag geschätzte 3h wach in der Limousine und starrte aus dem Dachfenster auf den Sternenhimmel. Plötzlich ging die Tür auf. Ich stellte mich vorerst schlafend, bis sich jemand unter der Decke an mich schmiegte und seinen Arm um mich legte.
    "Duuu…Strify?", fragte ich.
    "Mhhm?", brummte er.
    "Ich muss dir was sagen…", setzte ich an.
    "Kannst du mir das Morgen erzählen? Es ist schon spät.", brummte er wieder.
    "o-okay…", antwortete ich leise.
    Wir schliefen ein.


    Ich wurde am nächsten Morgen unsanft geweckt, als mir Strify seine Hand ins Gesicht schlug. „Strify…warum schlägst du mich", brummte ich. „Oh, Entschuldigung", antwortete er. Ich öffnete meine Augen und sah zu, wie Strify sich anzog. Als er fertig war, richtete ich mich auf, wuschelte verschlafen in meinen Haaren rum, und fragte was es zum Frühstück gab.
    Dann kamen Yu und Yasha hinzu und klärten mich auf, was es für Auswahl gab. Süßkram, Fast Food oder Normales. Ich entschied mich für etwas Normales, also Bäcker.  Die beiden verschwanden so schnell, wie sie erschienen sind. Ich wollte gerade mit Strify reden, da waren die beiden wieder da. Mit Kaffe und Brötchen. Also gut. Ich rede mit Strify nach dem Frühstück. Somit frühstückten wir gemeinsam in Ruhe. Als wir aufgegessen hatten, fiel mir in dieser Stille erst auf, das Yu Musik angemacht hatte. Soeben lief Gackt – Mizerable, die alte Version und eine Stimme in meinem Köpfchen sang dieses Lied mit. Nicht, dass ihr jetzt denkt das ich Geisteskrank bin, aber das geht mir öfter so. Als die Verdunkelte Glasscheibe runterfuhr, wurde ich Aufmerksam. Kiro schaute hindurch und lächelte fröhlich. „Guten Morgen", ertönte seine freundliche Stimme. Nun schaute auch Sayo durchs Fenster und wünschte uns einen Guten Morgen. Ich wunderte mich. Seit wann ist Kiro früh morgens gut gelaunt? Und seit wann steht er vor 15 Uhr auf? Ist er krank?
    Als die beiden gefrühstückt hatten, fragten wir Sayo und Yasha, was heute ansteht.
    "Also ich will erstmal zu Edeka", meinte Yasha. „Was willst du da?!", fragte Kiro. „Schlagsahne, Popcorn und son scheiß."
    Nun denn, dementsprechend legte Strify los: „ Ja, dann zieht euch Kleidung an und es könnte eigentlich dann Losgehen".

    Yu und Yasha gingen bereits raus und während ich noch unter der Decke lag, stylte sich Strify. Mh, ich weiß nich. Soll ich ihm es jetzt sagen? …Nee, ich warte lieber noch. Als auch Strify fertig war und rausging, richtete ich mich auf und zog mich an. Und wer hätte das gedacht. Ich hab ne Morgenlatte -.- Ich versuchte so gut wie möglich zu kaschieren, ging raus. Kiro war noch nicht da, aber yume. „Ich bin mal eben auf der Toilette", kündigte ich an.  Somit rannte ich zu den Männertoiletten, stieß eine Kabine auf, setzte mich nieder und riss meine Hose runter. Sone scheiße. Ich legte meine Hand an mein erregtes Glied und rubbelte (-> Mir fällt kein passenderer Begriff ein!) drauf los. Scheiße! Es geht nicht! Ich versuchte es trotz alledem weiterhin, doch nichts tat sich.
    Dann hörte ich wie die Tür ins schloss fiel und jemand die Kabinen entlang ging. Dieser jemand hielt vor meiner Tür und ich erkannte, allein an den Schuhen, wer es war. Strify. Er riss die Tür auf und starrte mich an.
    Ich war wie gelähmt. Fuck man ! Ich war mir zu 100% sicher, dass ich abgeschlossen hab!
    Strify starrte mich weiterhin an und ich, so verpeilt wie ich war, starrte ihm auch noch direkt ins Gesicht. Danke Gott! Ich hab verstanden, dass du mich hasst!
    "Soll ich…helfen?", fragte Strify, um den unerträglichen Moment der Stille zu brechen. Ich merkte wie ich rot wurde und ich öffnete meinen Mund zum antworten, doch ich brachte nicht ein Wort heraus. Ehe ich Blinzeln konnte, trat Strify komplett in die Kabine ein und schloss die Tür hinter sich ab. Er kniete sich vor mir nieder und näherte sich langsam meinem Glied. Ohne zu zögern schob er meine Hand weg und setzte mit seinen sanften Lippen an, um mit seinen Lippen ab und zu meine Erektion entlang zu streichen und zu küssen. Ich hielt mich zurück, dennoch fing ich leise an zu keuchen. Verdammte scheiße! Mir gefällt das so enorm!
    "Strify…", hauchte ich leise seinen Namen. Strify schaute zu mir hoch, wandte dann allerdings seinen Blick ab um sich meines Leibes zu widmen. Er leckte an meinem Glied entlang, nahm ihn in den Mund und bewegte sich. Ich stöhnte, schloss meine Augen und krallte mich am Klodeckel fest. Verdammt war das gut! Als ich es nicht mehr aushalten konnte, packte ich Strify und zog ihn weg. Einen Augenblick darauf, ergoss ich mich. Ich öffnete meine Augen, lies den Klodeckel los und schaute Strify an, der mich anlächelte. Er öffnete die Kabinentür und trat heraus, wusch sich die Hände und ging aus der Männertoilette. Ich nahm mir etwas Klopapier, wischte die Sauerei so gut es ging weg, zog mich an, reinigte mich noch schnell und ging ihm Hinterher.
    Als wir wieder vor der Limo erschienen sind, stand Kiro mit Sayo auch schon draußen. Und wie das immer so ist wurden wir mit fragen wie „Was habt ihr so lange gemacht" usw. bombardiert. Wir gingen los zu Edeka, Yume nahm meine Hand, doch ich schüttelte sie ab. Stattdessen packte ich Strifys Hand, und ging mit ihm zusammen neben Yu, Yasha, Kiro und Sayo. Wir bildeten also eine Reihe. Es war witzig auf dem Weg. Unglaublich was Yasha und Sayo zusammen manchmal für scheiße reden.
    Aber solche Dinge machen das Leben amüsant und lebenswert.


    Copyright MyCorp © 2018